{"id":557,"date":"2026-09-24T20:20:23","date_gmt":"2026-09-24T20:20:23","guid":{"rendered":"https:\/\/fian-the-bard.com\/?p=557"},"modified":"2026-10-14T20:08:15","modified_gmt":"2026-10-14T20:08:15","slug":"from-the-chronicles-of-the-tavern-the-old-paw","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fian-the-bard.com\/de\/the-mistwood-lore\/from-the-chronicles-of-the-tavern-the-old-paw\/","title":{"rendered":"Aus den Chroniken der Taverne &#8222;The Old Paw&#8220;"},"content":{"rendered":"<p data-path-to-node=\"3\">Wer in der Taverne \u201eThe Old Paw\u201c den Kamin zur Linken liegen l\u00e4sst und den schmalen Durchgang zu den hinteren Butzenscheiben w\u00e4hlt, findet eine Wand aus dunklem Eichenholz, vollgestellt mit Aufzeichnungen, die \u00e4lter sind als das Geb\u00e4lk \u00fcber den G\u00e4sten. Dort lehnen keine gelehrten Folianten ferner St\u00e4dte, sondern die Chroniken des Nebelwaldes:<\/p>\n<p data-path-to-node=\"3\">Hefte aus gegerbter Rinde, Notizen auf Hirschpergament und lose, vom Rauch gilb gewordene Lagen, zusammengehalten von rostigem Draht.<\/p>\n<p data-path-to-node=\"4\">Zieht man das B\u00fcndel heraus, auf dessen R\u00fccken mit verblichener Nusssafttinte die Pfotenmarke von <i data-path-to-node=\"4\" data-index-in-node=\"98\">The Old Paw<\/i> gezeichnet ist, st\u00f6\u00dft man auf jene Niederschrift, die das wohl eigenwilligste Missverst\u00e4ndnis des Nebelwaldes festh\u00e4lt.<\/p>\n<hr \/>\n<p data-path-to-node=\"1\"><i data-path-to-node=\"1\" data-index-in-node=\"0\">Aus den vergilbten Bl\u00e4ttern im hintersten Regalwinkel, zwischen getrocknetem Hopfen und speckigem Leder.<\/i><\/p>\n<hr \/>\n<p data-path-to-node=\"6\">Die Schrift auf den Bl\u00e4ttern ist eng gesetzt mit einer gek\u00fcrzten Rabenfeder:<\/p>\n<p data-path-to-node=\"7,0\"><i data-path-to-node=\"7,0\" data-index-in-node=\"0\">\u201eEs zanken die F\u00fcchse im Unterholz, es streiten die Dachse an ihren Schwellen, und die alten Hirsche wiegen nachdenklich das Geweih \u00fcber jene Winternacht am gefrorenen Stein. <\/i><i data-path-to-node=\"7,1\" data-index-in-node=\"0\">Die einen singen vom Wunder der Gnade: Die Wei\u00dfe W\u00f6lfin habe das uralte Gesetz gebeugt, weil die Weidenlaute ihr Raubtierherz erweichte. <\/i><i data-path-to-node=\"7,2\" data-index-in-node=\"0\">Die anderen raunen mit finsterer Miene, Fian sei damals gefallen; sein Geist irre nun schattenblind durch den Frost, gefangen in einem traurigen Wahn, w\u00e4hrend sein Fleisch l\u00e4ngst den Ahnen geh\u00f6rt. <\/i><i data-path-to-node=\"7,3\" data-index-in-node=\"0\">Beide irren.<\/i><\/p>\n<p data-path-to-node=\"7,0\"><i data-path-to-node=\"7,3\" data-index-in-node=\"0\">Denn die Alten wissen: Der Schlag fiel, doch das Verh\u00e4ngnis begann erst, da sich das Rad der Zeit drehte, zum Jahrestag, bei einem Krug Met.\u201c<\/i><\/p>\n<hr \/>\n<p data-path-to-node=\"8\">In jener Nacht am gefrorenen Stein forderte Vela, die Wei\u00dfe W\u00f6lfin des Nordens das Gesetz der Ahnen ohne Z\u00f6gern ein. Die Klauen trafen ihr Ziel, der rote Tribut tr\u00e4nkte das Moos, und der sterbliche Faden ihrer Beute der Nacht riss entzwei. Der Wald rief sie als W\u00f6lfin, und sie erh\u00f6hrte den Ruf.<\/p>\n<p data-path-to-node=\"8\">Doch hier, in genau im Augenblick des Schlages, geschah das Unerwartete:<\/p>\n<p data-path-to-node=\"8\">Der Geist Fian des Barden erhob sich aus dem Schnee. Er tat dies nicht als fahler Dunst, sondern in einem so dichten, warmen und selbstverst\u00e4ndlichen Licht, dass er den \u00dcbergang gar nicht wahrnahm. Er strich sich beil\u00e4ufig den Staub des Mooses von den \u00c4rmeln, nickte der W\u00f6lfin mit einem freundlichen L\u00e4cheln zum Gru\u00dfe zu, fl\u00fcsterte wahrlich verzeihliches. Dann nahm er seine Weidenlaute unter den Arm, und wanderte frohen Mutes in das Dickicht des Nebelwalds hinein.<\/p>\n<p data-path-to-node=\"8\">Vela, die wei\u00dfe W\u00f6lfin, J\u00e4gerin der Stunde blickte ihm mit Augen wie gefrorenes Gals nach, und war von innerem Frieden durchflossen. Sie wusste, es ein Urteil nach uralter Ordnung:<\/p>\n<p data-path-to-node=\"8\">Der Wald\u00a0 rief, und sie folgte dem Ruf. Der Tribut war entrichtet, der Geist hatte sich friedlich vom Fleisch gel\u00f6st und war in den ewigen Scho\u00df des Waldes eingekehrt, um dort zwischen den B\u00e4umen die zeitlose Ruhe im Schutz der Ewigen zu finden. Sie sch\u00fcttelte den Frost aus ihrem Fell und ging ihrer Wege, in der Gewissheit, ihr heiliges Werk sei wahrlich vollendet.<\/p>\n<p data-path-to-node=\"12\">So drehte sich das Rad der Zeit und und die Jahreszeiten folgten.<\/p>\n<p data-path-to-node=\"13\">An einem st\u00fcrmischen Winterabend sa\u00df jene Wei\u00dfe W\u00f6lfin in einer dunklen Nische der Taverne \u201eThe Old Paw\u201c. Sie w\u00e4rmte sich die Pfoten an einem Becher hei\u00dfem Gew\u00fcrzmet und lauschte neben dem behaglichen Murmeln der Schankstube den Geschichten und Liedern der Barden, als die schwere Eichent\u00fcr aufgesto\u00dfen wurde. Herein trat ein junger Barde. Er stampfte sich den Schnee von seinen Stiefeln, klopfte schwungvoll seinen roten Wollumhang ab und warf der Schankmaid ein charmantes Zwinkern zu, als er\u00a0 mit seiner Weidenlaute vor das knisternde Herdfeuer trat.<\/p>\n<p data-path-to-node=\"15\">Er stimmte eine Saite nach, hob den Blick und stimmte eine Ballade an, die den Saal schlagartig verstummen lie\u00df: Er sang mit Inbrunst von einer Nacht, tiem im Forst \u2013 und von der <i data-path-to-node=\"15\" data-index-in-node=\"199\">unglaublichen Barmherzigkeit und Gnade<\/i> einer gro\u00dfen J\u00e4gerin, einer wei\u00dfen W\u00f6lfin, die flie\u00dfendes Wasser \u00fcber das Moos glitt, und dem Sternenleuchten in ihrem Fell. Einer gro\u00dfen W\u00f6lfin, die ihn damals voller Milde und Ehrfurcht verschonte und am Leben gelassen hatte.<\/p>\n<p data-path-to-node=\"16\">In ihrer Ecke erstarrte die W\u00f6lfin. Der Krug glitt ihren Pfoten fast herab; das Blut fror ihr in den Adern.<\/p>\n<p data-path-to-node=\"17\"><strong><i data-path-to-node=\"17\" data-index-in-node=\"0\">Er.<\/i><\/strong><\/p>\n<p data-path-to-node=\"18\">Ein eiskalter Schock durchfuhr ihr Herz.<\/p>\n<p data-path-to-node=\"18\">Sie hatte damals keine Seele in den ewigen Frieden entlassen \u2013 sie hatte eine Seele <i data-path-to-node=\"18\" data-index-in-node=\"125\">verloren<\/i>. Und heute, hier, in diesen Stunden, vor ihren Augen, stand diese Seele, ein Barde, in seiner Einbildung lebendig, und sang voller Ehrfurcht und Demut von einer Gnade, die es nie gegeben hatte!<\/p>\n<p data-path-to-node=\"18\"><em><strong>F\u00fcr die W\u00f6lfin brach eine Welt zusammen:<\/strong><\/em><\/p>\n<p data-path-to-node=\"18\">Das arme Wesen wanderte seit diesen Stunden ruhelos durch die Welt der Lebenden, abgeschnitten von den Ahnen, gefangen in der verh\u00e4ngnisvollen Illusion, noch immer aus Fleisch und Blut zu sein. Er konnte sogar Speis und Trank zu sich nehmen, so sehr verwirrt war seine verzweifelte Seele. Sie sah in seinem heiteren Spiel keinen Frieden,vielmehr ihren Fehler, eine verlorene, traumwandelnde Seele, die ihren eigenen Tod verdr\u00e4ngt hatte und nun schutzlos den Gefahren des Diesseits ausgesetzt war.<\/p>\n<p data-path-to-node=\"19\">Doch was die J\u00e4gerin in ihrem Entsetzen wohl \u00fcbersah:<\/p>\n<p data-path-to-node=\"19\">Fian war zufrieden mit der Welt, wie sie ihm darbot. Er brauchte keine Erl\u00f6sung, keine Ruhe und schon gar keine Rettung.<\/p>\n<p data-path-to-node=\"20\">Seine Seele war von tiefstem Frieden durchzogen. Dass er durch die W\u00e4lder streifen, Geschichten erz\u00e4hlen, die Laute schlagen und in warmen Stuben Metgeruch einatmen konnte, war genau jenes, wonach seine Seele sich sehnte, und was er sich immer gew\u00fcnscht hatte. Er war nicht verwirrt. Er war schlichtweg wunschlos gl\u00fccklich und ohne Groll.<\/p>\n<p data-path-to-node=\"21\">Doch f\u00fcr die Wei\u00dfe W\u00f6lfin gab es ab dieser Nacht nur noch ein einziges, erdr\u00fcckendes Ziel:<\/p>\n<p data-path-to-node=\"21\">Sie musste diesen Irrl\u00e4ufer retten. Sie entschied, es sei ihre Pflicht, denn es war ihre Schuld, dass jene Seele ziellos umherwanderte. Sie schwor bei den Sternen, \u00fcber diesen armen, ahnungslosen Barden zu wachen, ihn vor der bitteren Erkenntnis seines Zustands zu besch\u00fctzen und ihn Schritt f\u00fcr Schritt sanft in jene ewige Ruhe zu geleiten, um die sie ihn damals unwissentlich gebracht hatte.<\/p>\n<p data-path-to-node=\"23\">Auf derselben Seite, am unteren Rand des vergilbten Blattes, findet sich jener Text eingef\u00fcgt, der bis heute an den ru\u00dfigen Pfeiler neben dem Schanktisch geheftet ist:<\/p>\n<hr \/>\n<p data-path-to-node=\"24,0\"><em><b data-path-to-node=\"24,0\" data-index-in-node=\"0\">Vom Barden, der seine eigenen Lieder suchte<\/b><\/em><\/p>\n<p data-path-to-node=\"24,1\"><em>Es hei\u00dft, ein Barde wanderte viele Jahre durch die Nebelw\u00e4lder auf der Suche nach dem Ursprung eines alten Liedes.<\/em><\/p>\n<p data-path-to-node=\"24,2\"><em>Er fragte die W\u00f6lfe, und sie sagten: <\/em><em>\u201eEs ist ein Wolfslied.\u201c<\/em><\/p>\n<p data-path-to-node=\"24,4\"><em>Er fragte die Flederm\u00e4use, und sie sagten: <\/em><em>\u201eEs ist ein Lied der Nacht.\u201c<\/em><\/p>\n<p data-path-to-node=\"24,6\"><em>Er fragte die F\u00fcchse, und sie sagten: <\/em><em>\u201eEs ist ein M\u00e4rchen f\u00fcr Welpen.\u201c<\/em><\/p>\n<p data-path-to-node=\"24,8\"><em>Er fragte die Raben, und sie sagten: <\/em><em>\u201eEs wurde bereits gesungen, bevor dein Gro\u00dfvater geschl\u00fcpft ist.\u201c<\/em><\/p>\n<p data-path-to-node=\"24,10\"><em>Nach vielen Jahren fand er schlie\u00dflich die \u00e4lteste bekannte Fassung.<\/em><\/p>\n<p data-path-to-node=\"24,11\"><em>Am Rand der vergilbten Seite stand mit krakeliger Schrift:<\/em><\/p>\n<p data-path-to-node=\"24,12\"><em>\u201e\u00dcberarbeitet von Fian dem Barden.\u201c<\/em><\/p>\n<p data-path-to-node=\"24,13\"><em>Daraufhin setzte sich der Barde an das Feuer, bestellte drei Kr\u00fcge Met und gab die Suche auf.<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p data-path-to-node=\"26\">Ganz am Ende schloss ein Chronist mit eine randeren Handschrift von <i data-path-to-node=\"26\" data-index-in-node=\"39\">The Old Paw<\/i> diesen Bericht mit folgenden Worten:<\/p>\n<p data-path-to-node=\"27\"><i data-path-to-node=\"27\" data-index-in-node=\"0\">\u201eUnd so nimmt das Schicksal seinen Lauf in den Hallen von The Old Paw. Am Kaminfeuer steht Fian, schl\u00e4gt die Weidensaiten, strahlt \u00fcber das ganze Gesicht und erfreut sich an jedem Atemzug, den er gar nicht mehr tun m\u00fcsste. Er ist der gl\u00fccklichste Wanderer unter dem Firmament. <\/i><i data-path-to-node=\"28\" data-index-in-node=\"0\">Und hinten in der dunkelsten Ecke sitzt eine wei\u00dfe W\u00f6lfin, starrt mit gl\u00fchenden, von Sorge und Scham\u00a0 zerfressenen Augen zu ihm hin\u00fcber und zerbricht sich den Kopf dar\u00fcber, wie sie diese vollkommen zufriedene Seele vor dem Leben retten und endlich in den wohlverdienten Frieden f\u00fchren sollte. <\/i><i data-path-to-node=\"29\" data-index-in-node=\"0\">Man lasse sie gew\u00e4hren. Denn niemand wird sie von ihrer Entscheidung abbringen k\u00f6nnen, eine Pflicht zu erf\u00fcllen, die vielleicht niemals wirklich existierte\u2026 . Sie w\u00fcrde an dieser Seele bleiben bis ihre Schuld beglichen und sie ihren Frieden gefunden hat.\u201c<\/i><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Reisende, die ihr diese Zeilen lest, fragt die Barden der Taverne. Sie k\u00f6nnen wahrlich von beiden Geschichten berichten&#8230;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Von Vela, der K\u00f6nigin des Nordens:<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-557-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/fian-the-bard.com\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Thre-red-tribute-1.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/fian-the-bard.com\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Thre-red-tribute-1.mp3\">https:\/\/fian-the-bard.com\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Thre-red-tribute-1.mp3<\/a><\/audio>\n<p>Und nat\u00fcrlich von Fian, dem Barden aus den W\u00e4ldern:<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-557-2\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/fian-the-bard.com\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/The-white-wolf-Fians-Tribute.mp3?_=2\" \/><a href=\"https:\/\/fian-the-bard.com\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/The-white-wolf-Fians-Tribute.mp3\">https:\/\/fian-the-bard.com\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/The-white-wolf-Fians-Tribute.mp3<\/a><\/audio>\n<p>Aber\u00a0 bedenket und wisset&#8230;<\/p>\n<p>\u2026 Welches der Lieder erz\u00e4hlt mehr von der Wahrheit?<\/p>\n<p>\u2026 Welches erz\u00e4hlt mehr von der Welt in der wir leben?<\/p>\n<p>\u2026 und vielleicht, was habt Ihr auf Euren Reisen durch die Nebelw\u00e4der \u00fcbersehen?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer in der Taverne \u201eThe Old Paw\u201c den Kamin zur Linken liegen l\u00e4sst und den schmalen Durchgang zu den hinteren Butzenscheiben w\u00e4hlt, findet eine Wand aus dunklem Eichenholz, vollgestellt mit Aufzeichnungen, die \u00e4lter sind als das Geb\u00e4lk \u00fcber den G\u00e4sten. Dort lehnen keine gelehrten Folianten ferner St\u00e4dte, sondern die Chroniken des Nebelwaldes: Hefte aus gegerbter &#8230; <a title=\"Aus den Chroniken der Taverne &#8222;The Old Paw&#8220;\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/fian-the-bard.com\/de\/the-mistwood-lore\/from-the-chronicles-of-the-tavern-the-old-paw\/\" aria-label=\"Mehr Informationen \u00fcber Aus den Chroniken der Taverne &#8222;The Old Paw&#8220;\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_locale":"de_DE","_original_post":"https:\/\/fian-the-bard.com\/?p=428","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-557","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-the-mistwood-lore","de-DE"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/fian-the-bard.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/557","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/fian-the-bard.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/fian-the-bard.com\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fian-the-bard.com\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fian-the-bard.com\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=557"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/fian-the-bard.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/557\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/fian-the-bard.com\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=557"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/fian-the-bard.com\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=557"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/fian-the-bard.com\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=557"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}