Werte Reisende

Ich bin wahrlich nicht gerne der Überbringer gar schlechter Nachrichten, aber aber im Angesicht der jüngsten Enthüllungen: Euch ist hoffentlich nicht entgangen, was genau Germonde in „When Sun Is Rising (Der Sonnenaufgang)“ gesagt, oder besser noch, gemeint hat?
Nein? Dann schlage ich vor, Ihr folgt dem Weg ein wenig zurück und lest es aufmerksam noch ein weiteres mal … und betrachtet die anderen Artikel aus dieser neuen Perspektive , die Ihr jetzt habt. Es gibt hier nämlich etwas unglaublich Spannendes zu entdecken!
Wenn man die Fragmente der Chroniken sorgfältig zusammensetzt, offenbart Germondes bissige Bemerkung etwas Interessantes:
Der mürrische Fuchsheiler spricht voller Verachtung darüber, wofür die weiße Wölfin einen „enorm wertvollen, alten Gefallen“ einforderte, den ihr die verhassten Sumpffüchse schuldig waren – und das alles nur, um das zertrümmerte Bein eines einfachen Barden heilen zu lassen!
Aber das ist nicht der entscheidende Punkt:
Wirklich faszinierend ist das, was – mal wieder – unausgesprochen blieb, denn die Wölfin könnte vielleicht sogar einen sehr guten Grund haben. – Und wer sich auf den Weg macht, wird die Ursachen in den den allerersten Texten, noch vor dem Lied über die Wahrheit des Waldes zu finden sein, und sich rückwirkend auf alle Geschichten auswirken.
Aber ich gebe zu, das ist etwas hinterhältig, es jetzt erst zu erwähnen …
Gunnar